Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert das sixpac-Training?

Ein qualifizierter Personal Trainer reguliert die elektrischen Impulse mit Hilfe eines EMS-Trainingsgeräts, an das die Sportler angeschlossen sind, und zeigt sowohl statische als auch dynamische Übungen (z.B. Kniebeugen). Jede Muskelgruppe kann vom Personal Trainer einzeln angesteuert und je nach Leistungsstand des Trainierenden reguliert werden. Ein Elektroimpuls kann z.B. vier Sekunden lang sein, dann folgen vier Sekunden Pause, in der sich der Trainierende auf den nächsten Impuls vorbereiten kann. Damit die Impulse auch bei den Muskeln ankommen, haben die Trainierenden speziell leitende Trainingskleidung an, über die spezielle Funktionskleidung, sowie Manschetten für Arme und Beine platziert werden. Die Funktionskleidung enthält großflächige Elektroden in den Bereichen oberer und unterer Rücken, Bauch, Brust und Gesäß. Die Arm- und Beinpads stimulieren die jeweiligen Arm- und Beinmuskeln. In verschiedenen Größen erhältlich, ermöglicht die Funktionskleidung genaueste Passform. In die Funktionskleidung eingearbeitete High Tech-Materialien schaffen angenehmen Tragekomfort.

Was ist das Besondere am sixpac-Konzept?

sixpac greift auf zwei marktführende und innovative EMS-Trainingstechnologien zurück. So trainieren de sixpac-Mitglieder bereits mit den neuesten kabellosen EMS-Geräten. Dies ermöglicht eine größere Flexibilität bei den auszuführenden Übungen. Der sixpac Personal Trainer achtet stets auch auf die korrekte Ausführung der Übungen, so dass keine Fehlbelastungen entstehen.

Muss man Angst vor den Stromimpulsen haben?

Der Reizstrom liegt im sogenannten niederfrequenten und mittelfrequenten Bereich. Er aktiviert lediglich die quergestreifte Muskulatur (Skelettmuskulatur). Die Herzmuskulatur sowie die glatte Muskulatur (Organmuskulatur) werden dabei nicht angesprochen. Somit ist das EMS-Training ungefährlich.

Wann sieht man erste Erfolge?

Die Körperhaltung wird bereits nach wenigen Trainingseinheiten verbessert. Die Reduzierung des Körperumfangs und der Kraftzuwachs sollten nach vier bis sechs Wochen mess- und sichtbar sein. Überzeugen Sie sich selbst!

Wie oft soll man pro Woche trainieren?

Im Normalfall reicht eine intensive Trainingseinheit pro Woche, denn in der Einheit von 20 Minuten werden 90 % der Muskulatur gleichzeitig angesprochen. Warum länger konventionell trainieren, wenn dort nur ca. 60 % der Muskeln gefordert werden?!

Wann darf man am EMS-Training nicht teilnehmen?

Das EMS-Training ist nicht für Schwangere und Menschen mit Herzschrittmachern geeignet. Ebenso sollte nicht bei akuten fieberhaften Erkrankungen trainiert werden. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch!